28.11.2011 (Kommentare: 0)

In den zahlreichen Beispielen von "The Power of Co-Creation" blitzt eine neue Qualität des Miteinanders auf: des Miteinanders von Unternehmen, Mitarbeitern und Kunden, ebenso wie des Miteinanders von Bürgern, Verwaltungen und Regierungen.

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18.10.2011 (Kommentare: 0)

In einem ko-kreativen Ansatz kann die Partizipation von Bürgern bei den Beteiligten ungeahnte Kräfte freisetzen. So wie in der Stadt Geilenkirchen, die im Oktober zu zwei offenen Zukunftswerkstätten einlud. Rund 50 Bürgerinnen und Bürger folgten dem Ruf.

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26.01.2011 (Kommentare: 0)

Viele kommunale Bürgerbeteiligungsverfahren entstehen eher reaktiv aus Krisen und Konflikten. Sei es, dass Großvorhaben in die Kritik geraten und mittels Beteiligung Auswege gesucht werden, oder sei es die desolate Haushaltslage, die sich gerade als Treiber für Bürgerhaushalte erweist. Im ersten Fall ist der Auslöser die Kritik von Bürgern, im zweiten sind es die Finanznöte. Beispiele für eine aktivierende und gemeinschaftsfördernde Bürgerbeteiligung sind eher rar.

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04.10.2010 (Kommentare: 0)

Ohne Tränendrüse, nicht betulich oder gewollt, sondern selbstbewusst, authentisch und humorvoll: Die zukünftige Kommunikation des Arbeiter-Samariter-Bund wird mutig und auffällig. Der Startschuss für die neue Kommunikationslinie erfolgte im September 2010 vor 170 Vertreterinnen und Vertretern des Verbandes. Als zum Ende des anderthalbtägigen Kickoffs die Teams der Agentur Zum goldenen Hirschen und der ASB-Bundesgeschäftsstelle gemeinsam nach vorne traten, gab es ‘Standing Ovations‘. Was da Beifall fand, ist das Ergebnis eines intensiven Beteiligungsprozesses, an dem einige hundert Mitglieder, Freiwillige und Mitarbeiter des ASB aktiv teilnahmen.

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26.10.2009 (Kommentare: 0)

Drei Stunden hatten die Kunden investiert, um für das Unternehmen über neue Services und Tarifmodelle nachzudenken. Im Lauf dieser drei Stunden trugen die Kunden eine reiche Ernte an Ideen und Einsichten für einen baden-württembergischen Energieversorger zusammen. Am Ende der Veranstaltung geschah dann etwas Unerwartetes: Die Kunden, die sich ohne Entgelt engagiert hatten, bedankten sich ausdrücklich, teilweise überschwänglich für die Offenheit des Unternehmens und für die spannenden Stunden, die sie erlebt hatten.

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